Die Geschichte Mitteldeutschlands – Burgen und Schlösser im Dreieck Altenburg – Zeitz – Groitzsch
Die Entstehung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und seine Sicherung im Osten ist eng mit diesen drei Städten verbunden.
Zeitz wurde im Jahre 967 auf der Synode von Ravenna von Kaiser Otto I. und Papst Johannes XIII. als Bistum erstmals erwähnt und diente der Christianisierung der Slawen. An diese Zeit erinnern noch heute mittelalterliche Befestigungsanlagen und die Stadtmauer.
Das über 1000jährige Altenburg erlangte seine Bedeutung als Kaiserpfalz im Jahre 1132 unter Lothar II. und später vor allem unter Barbarossa.
Groitzsch erlangte seine Bedeutung durch den Markgrafen Wiprecht von Groitzsch, der ab 1123 als Markgraf von Meißen und der Lausitz als Vorgänger des sächsischen Herrschergeschlechts der Wettiner gilt. Mit ihm beginnt die Geschichte des Leipziger Südraums.
Der Schwedenkönig Gustav II. Adolf und die Rettung des Protestantismus in Mitteldeutschland
Gedenkstein Breitenfeld
Großgörschen 2.5.1813
Die erste Schlacht der Befreiungskriege 1813
Alljährlich feiert die Ortschaft am 2. Mai das Scharnhorstfest zur Erinnerung an die Schlacht und den großen preußischen Militärstrategen, der auf dem Schlachtfeld verwundet wurde und am 28. Juni seinen Verletzungen erlag.